das geschah in 2020

1. Corona-Gemähre

Im Jahre 2020 hat uns die Pandemie erwischt. Der erste Lockdown geschah am 13.3.2020, passend zum 70. Geburtstag meines Papas.

Ich habe noch fröhlich in einem Unternehmen für medizinischen Bedarf gearbeitet und die Aufträge gingen durch die Decke. Ich habe also sehr viel gearbeitet. Neben Homeschooling und Homeoffice, nachmittags in die Firma und abends müde nach Hause. Da war nicht viel Zeit für Radtraining.

Die geplante Tour fiel somit auch ins Wasser. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

2. Arbeit hier, arbeit da

 

Wie erwähnt war ich während des Corona Hochs sehr fleißig. Morgens Homeschooling und im Homeoffice meine Aufträge vorbereitet und nachmittags, nachdem mein Mann von der Arbeit kam und sich um Ben kümmerte, bin in die Firma gefahren und habe die Kundenaufträge fertig gemacht. Manchmal bis zum Ende der Spätschicht.

Dennoch wurde Ende Oktober entschieden, dass meine Hilfe in der Firma nicht weiter benötigt würde. So ist das Leben!

 

Nach kurzer Arbeitslosigkeit, bei der ich viele Bewerbungen schrieb, habe ich 2021 eine neue Anstellung als Elektronikerin in der Firma gefunden, in der ich meine Ausbildung absolviert hatte. Back to the roots.

 

3. Nein, da stimmt gerade etwas gewaltig nicht!

Am ersten Urlaubstag, dem 6.7.2020 sind wir ins Schwimmbad gefahren. Mann und Kind mit Auto und ich wollte den Berg mit dem E-Bike hochspaßen. 

Angekommen, alles gut, alles nass, ende. Ich fahre ein wenig früher zurück, auch bergab macht es Spaß. Zum Schluss ging es bei uns durchs Wäldchen, an der Grundstücksgrenze einen kleinen Hügel hoch und da passierte es.

Es!

Weiter im Blog: Weserradweg Adé

4. Spoiler: Danach passierte nix mehr, außer das Leben!


Was geschah in 2019?

Nichts

2019 gab es keine Radtour.

 

Ein Sieg für den Schweinehund?

Lest im meinem Blog, was ich alles erreichen konnte oder auch nicht!

 

1. Quartal 2019 - Über sieben Brücken musst du geh'n

(Eine Elektriker Story)


Ziel 2019: Vorschläge gesucht

Die Einzige Bedingung ist, es darf nicht länger als 4 Tage dauern. Meine Familie Braucht mich!


Ziel 2018:

Britta fährt nach Budapest

Grenzen erfahren und überwinden

 

  

Im Jahr 2017 bin ich dank meines Freundes Julius (Foto) wieder zum Rad fahren gekommen und innerhalb von fünf Monaten von 0 auf 350 Km mit dem Mountainbike angelangt.
Anfangs war es für mich kein Problem und deutlich machbar, doch im Laufe des Trainings merkte ich, dass ich immer wieder an meine Grenzen stieß und ich an dem Ziel 'Hamburg' zweifelte.
Ich machte jedoch immer weiter. Es wurde nicht einfacher, aber ich wurde besser und schließlich erreichten wir unser Ziel Hamburg und ich die erste sportliche Herausforderung meines Lebens!

2018 gehe ich noch ein ganzes stück weiter!

Im Jahr 2018 habe ich mir das Ziel Budapest gesetzt!
Seit letztem Jahr habe ich den Spleen mir vorzustellen, wie ein alkoholfreies Hefeweizen, meine Belohnung nach einem guten Training, wohl an dem einen oder anderen Ort schmecken würde.
2018 wollte ich herausfinden, wie es auf dem Burgberg, oder Budai vár, in Budapest wohl schmecken wird.

 

Um dorthin zu gelangen werde ich ca. 1300 Kilometer und 5000 Höhenmeter in 13 Tagen zurücklegen. Wer meint, dass wäre kein Problem, steckt nicht in meiner Haut.

Gleicht in der Tierwelt ein Ausdauersportler einem Gepard oder einer Antilope, entspräche ich in etwa einem Nilpferd.

 

Die Gründe hierfür für meinen Körperumfang sind nicht vollständig mein Verschulden. Ich habe seit meiner Kindheit eine chronische Erkrankung und leider wirken sich nahezu alle gestesten Medikamente negativ auf mein Gewicht oder Allgemeinbefinden aus.
Die Reißleine zog ich, als ich über mehrere Jahre hinweg schleichend eine Gewichtszunahme von 50kg erreichte.
Mittlerweile nehme ich ein recht gutes Medikament, dass mein Gewicht stagnieren lässt und liege bei +40kg (also -10kg -Immerhin!).

 

 

 

Mein Schweinehund ist übrigens auch 40 Kilogramm schwer, liegt liebend gern auf meinem Bauch, lässt sich streicheln und gähnt mich stets müde an. 

SPendenaktion

Zusätzlich zu meiner persönlichen Herausforderung würde ich gerne etwas Geld für wohltätige Zwecke sammeln.
Ich habe überlegt, wenn ein Spender mir 1 Cent pro Kilometer geben würde, wären das bei ca. 1300 Km = 13,00€. Selbstverständlich kann man auch zwei oder drei Cent geben.
Oder man ignoriert einmal die Gelüste nach unseren zahlreichen Fastfood Angeboten (Pizzataxi, Döner, McDonalds, Burger King -um nur ein paar zu nennen) und spendet das Geld in eines der Projekte, die ich unterstütze.

Die drei Projekte, bzw. Vereine stehen fest und drücken mir die Daumen auf meinem Weg nach Budapest und freuen sich über eure Spenden! Jeder Cent zählt!